Christina Daletska ist eine der herausragendsten Sängerinnen
(Mezzo / Sopran ) ihrer Generation.
Sie ist eine Menschenrechtsaktivistin und offizielle Botschafterin von
Amnesty International
Schweiz & Art for Amnesty.

Bereits mit 24 Jahren in Missa Solemnis als "eine Entdeckung" hervorgehoben (NZZ), wird sie regelmässig als "phänomenal" (Tages Anzeiger), "fabelhaft" (Stuttgarter Zeitung), oder "spektakulär" (Forumopera) gelobt, und ihr szenisches Engagement als "maximal, unwiederstehlich und hinreissend" (Forumopera) bezeichnet. Ihr aussergewöhnliches musikalisches Können konnte sie auch im Repertoire des späten XX und XXI Jdht, u.A. in mehreren Uraufführungen beweisen.
Daletskas Stimmumfang beträgt über 3 Oktaven.

In den letzten Jahren trat sie in der Philharmonie Berlin, Wiener Konzerthaus, Muziekgebouw Amsterdam, Elbphilharmonie Hamburg, Philharmonie Luxemburg, Casa da Musica, Opéra Comique, Ruhrtriennale, Palais de Chaillot, Grand Théâtre de Luxembourg, Opéra national du Rhin sowie Teatro La Fenice auf.
Die Künstlerin konzertiert regelmässig mit renommierten Ensembles wie Arditti Quartet, Ensemble Intercontemporain, Klangforum, MusikFabrik, Collegium Novum, Ensemble Resonanz & Remix u.v.a.
in 2021 schreiben Philippe Manoury sowie Georges Aperghis neue Werke für
Daletska @ Amnesty International.

Kürzliche und künftige Projekte umfassen 
Mahler Das Lied von der Erde in Wien, Paris und Hamburg, Strauss Salome mit RAI Torino, Beethoven Missa Solemnis in Ljubljana, Requiem-Revue 2020 am Opernhaus Zürich, ein neues Auftragswerk mit IRCAM / Ensemble Intercontemporain in Grenoble & Paris, Schönberg Gurre-Lieder in Porto,
BA Zimmermann Omnia mit Heinz Holliger in Zürich, Hosokawa The Raven in Wien, Stravinsky Threni mit NDR Hannover an der Elbphilharmonie Hamburg, Nono La Fabbrica Illuminata im Konzerthaus Wien, Queen Elisabeth in Battistellis Richard III in Venedig, ein Solorezital beim Beethovenfest Bonn, Beethoven IX in Milan und Luzern, die Uraufführung von Philippe Manourys neuer Oper "Kein Licht" (in Zusammenarbeit mit Elfriede Jelinek und Nicolas Stemann), Nonos Prometeo mit Ingo Metzmacher und SWR Sinfonieorchester in Amsterdam, Paris, Zürich und bei der Ruhrtriennale, die Titelpartie in La Gazza Ladra in Bari, Flora/La Traviata am Festspielhaus Baden-Baden, Cherubino am Opernhaus Zürich, Johannes-Passion mit dem Münchener Bach-Chor und Hansjörg Albrecht, Berio Folk Songs mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne, Romitellis An Index of Metals mit Baldur Brönnimann und BIT20, Annio/La Clemenza di Tito mit der Kammerphilharmonie Bremen in Paris, London, Bremen und Dortmund, L’enfance de Christ mit MDR Leipzig, Rosina, Cherubino und Lucilla / La scala di seta am Opernhaus Zürich, Idamante/Idomeneo in London, Baden-Baden und beim Würzburger Mozartfest, Dvořáks Stabat Mater mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne
sowie
Hänsel und Gretel mit dem
Orchestre Philharmonique Royal de Liège.

Daletska debütierte mit Ensemble Intercontemporain unter Pierre Boulez in Paris und Bordeaux, führte Manourys Gesänge-Gedanken mit BIT 20 in Oslo auf, sang Adonis in Peter von Winters Das Labyrinth bei den Salzburger Festspielen, Angelina/ La Cenerentola und Piacere / Il Trionfo in Bern,
Le Roi David
in Zürich und St.Gallen sowie
Die Zauberflöte
mit Daniel Harding und Swedish Radio Symphony Orchestra in Stockholm.

Die Künstlerin gab mit 23 Jahren ihr Bühnendebüt als Rosina in Il barbiere di Siviglia am Teatro Real Madrid.

In den Folgejahren debütierte Daletska bei den Salzburger Festspielen, war in Beethovens Missa Solemnis mit dem Tonhalle Orchester Zürich und in Dvořáks Requiem mit dem Berner Symphonie-orchester zu hören. Weitere Engagements führten sie als Zerlina in Don Giovanni und als Mascha in Schostakowitschs Moskau, Tscherjomuschki an die
Opéra de Lyon.
An der Oper Graz sang sie den Cherubino in einer Neuproduktion von Le nozze di Figaro, im Festspielhaus Baden-Baden Mercedes in Carmen, und war wiederum in der Tonhalle Zürich in Mozarts Davidde Penitente zu hören. Daletska gab ihr Lied-Debüt bei den „Freunde des Liedes“ in der Tonhalle Zürich und war in einer konzertanten Produktion von Otello in Paris, Luxembourg, Dortmund und Baden-Baden wiederum mit Daniel Harding zu hören.

Die Künstlerin war u.A. mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, Mahler Chamber Orchestra, Balthasar-Neumann Ensemble, Tonhalle Zürich, Essener Philharmoniker, Orchestre Philharmonique de Liege, Musikkollegium Winterthur, Camerata Zürich zu hören und gab Liederabende in Wien, Barcelona, Strassburg, Freiburg im Breisgau und in
mehreren kanadischen Städten.

Sie arbeitet mit Dirigenten und Komponisten wie Emilio Pomarico, Heinz Holliger, Daniel Harding, Ivor Bolton, Nello Santi, Riccardo Muti, Thomas Hengelbrock, Louis Langrée, Peter Rundel, Mirga Gražinytė-Tyla, Jun Märkl, Christopher Hogwood, Iris Szeghy, Christian Arming, Elena Firsova, James Gaffigan, Christian Zacharias, Teodor Currentzis, Zsolt Hamar, Stefan Soltesz, Douglas Bostock, Douglas Boyd, Christopher Moulds,
 Kirill Karabits u.A.

Christina Daletska wurde am 6 Dezember 1984 in Lemberg (Ukraine) geboren. Sie studierte Geige bei ihrer Mutter Oksana Trunko und spielte noch vor ihrem 18. Geburtstag die Violinkonzerte von Mendelssohn, Tschaikowski und Beethoven; in 2006 begann sie ihr Gesangsstudium mit Ruth Rohner in Zürich und gewann bereits ein Jahr später drei Preise in drei internationalen Gesangswettbewerben.

Daletska spricht sieben Sprachen und engagiert sich gegen Foodswaste.

http://www.amnesty.ch/de/aktuell/magazin/2013-1/musik-mein-spitzname-war-anwaeltin

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