Christina Daletska ist eine der herausragendsten Sängerinnen
(Mezzo / Sopran) ihrer Generation.
Sie ist eine Menschenrechtsaktivistin und offizielle Botschafterin von
Amnesty International
Schweiz & Art for Amnesty.

Bereits mit 24 Jahren in Missa Solemnis als "eine Entdeckung" hervorgehoben (NZZ), wird sie regelmässig als "die fabelhafte Christina Daletska" (Stuttgarter Zeitung), "fraglos eine Sängerin mit grosser Zukunft" (Forum Festspiele) oder "äusserst nobel singende Christina Daletska" (Online Musik Magazine) gelobt, und ihr szenisches Engagement als "maximal und unwiederstehlich" oder "hinreissend" (Forumopera) bezeichnet. ihr herausragendes musikalisches Können konnte sie auch im Repertoire des späten XX und XXI Jdht, u.A. in mehreren Uraufführungen beweisen.

Alleine in 2017-2018 trat sie an der Philharmonie Berlin, Wiener Konzerthaus, Muziekgebouw Amsterdam, Elbphilharmonie Hamburg, Philharmonie Luxemburg, Casa da Musica, Opéra Comique, Ruhrtriennale, Palais de Chaillot, Grand Théâtre de Luxembourg, Opéra national du Rhin sowie Teatro La Fenice auf.
im März 2019 wird sie zusammen mit Gabriela Montero für Art for Amnesty
in Paris auftreten. in 2020 schreibt Philippe Manoury ein neues Werk für
Daletska @ Amnesty International.

Erfolge der letzten Jahre und künftige Projekte umfassen ein Solorezital beim Beethovenfest Bonn, Debüt beim Huddersfield Festival und Liszt Academy Budapest, Beethoven IX in Milan, die Uraufführung von Philippe Manourys neuer Oper "Kein Licht" (in Zusammenarbeit mit Elfriede Jelinek und Nicolas Stemann), Nonos Prometeo mit Ingo Metzmacher und SWR Sinfonieorchester in Amsterdam, Paris, Zürich und bei der Ruhrtriennale, die Titelpartie in La Gazza Ladra in Bari, Flora/La Traviata am Festspielhaus Baden-Baden, Cherubino am Opernhaus Zürich, Johannes-Passion mit dem Münchener Bach-Chor und Hansjörg Albrecht, Berio Folk Songs mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne, Romitellis An Index of Metals mit Baldur Brönnimann und BIT20, Annio/La Clemenza di Tito mit der Kammerphilharmonie Bremen in Paris, London, Bremen und Dortmund, L’enfance de Christ mit MDR Leipzig, Rosina, Cherubino und Lucilla / La scala di seta am Opernhaus Zürich, Idamante/Idomeneo in London, Baden-Baden und beim Würzburger Mozartfest, Dvořáks Stabat Mater mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne
sowie Hänsel und Gretel mit dem
Orchestre Philharmonique Royal de Liège.

Daletska debütierte mit Ensemble Intercontemporain unter Pierre Boulez in Paris und Bordeaux, führte Manourys Gesänge-Gedanken mit BIT 20 in Oslo auf, sang Adonis in Peter von Winters Das Labyrinth bei den Salzburger Festspielen; Beethovens 9. Sinfonie in Zürich und Luzern; Angelina/ La Cenerentola und Piacere / Il Trionfo in Bern,
Le Roi David
in Zürich und St.Gallen sowie
Die Zauberflöte
mit Daniel Harding und Swedish Radio Symphony Orchestra in Stockholm.

Die Künstlerin gab mit 23 Jahren ihr Bühnendebüt als Rosina in Il barbiere di Siviglia am Teatro Real Madrid.

In den Folgejahren debütierte Daletska bei den Salzburger Festspielen, war in Beethovens Missa Solemnis mit dem Tonhalle Orchester Zürich und in Dvořáks Requiem mit dem Berner Symphonie-orchester zu hören. Weitere Engagements führten sie als Zerlina in Don Giovanni und als Mascha in Schostakowitschs Moskau, Tscherjomuschki an die
Opéra de Lyon.
An der Oper Graz sang sie den Cherubino in einer Neuproduktion von Le nozze di Figaro, im Festspielhaus Baden-Baden Mercedes in Carmen, und war wiederum in der Tonhalle Zürich in Mozarts Davidde Penitente zu hören. Daletska gab ihr Lied-Debüt bei den „Freunde des Liedes“ in der Tonhalle Zürich und war in einer konzertanten Produktion von Otello in Paris, Luxembourg, Dortmund und Baden-Baden wiederum mit Daniel Harding zu hören.

Die Künstlerin war u.A. mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, Mahler Chamber Orchestra, Balthasar-Neumann Ensemble, Tonhalle Zürich, Essener Philharmoniker, Orchestre Philharmonique de Liege, Musikkollegium Winterthur, Camerata Zürich zu hören und gab Liederabende in Wien, Barcelona, Strassburg, Freiburg im Breisgau und in
mehreren kanadischen Städten.

Sie arbeitet mit Dirigenten wie Daniel Harding, Emilio Pomarico, Ivor Bolton, Nello Santi, Riccardo Muti, Thomas Hengelbrock, Louis Langrée, Jun Märkl, Christopher Hogwood, Christian Arming, James Gaffigan, Christian Zacharias, Teodor Currentzis, Zsolt Hamar, Stefan Soltesz, Douglas Bostock, Douglas Boyd, Christopher Moulds,
 Kirill Karabits u.A.

Christina Daletska wurde am 6 Dezember 1984 in Lemberg (Ukraine) geboren. Sie studierte Geige bei ihrer Mutter Oksana Trunko und spielte noch vor ihrem 18. Geburtstag die Violinkonzerte von Mendelssohn, Tschaikowski und Beethoven; in 2006 begann sie ihr Gesangsstudium mit Ruth Rohner in Zürich und gewann bereits ein Jahr später drei Preise in drei internationalen Gesangswettbewerben.

Für die großzügige Unterstützung des Aargauer Kuratoriums ist die Künstlerin überaus dankbar.

Daletska spricht sieben Sprachen und engagiert sich gegen Foodswaste.

http://www.amnesty.ch/de/aktuell/magazin/2013-1/musik-mein-spitzname-war-anwaeltin

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